Die Finalspiele im Kreis-Pokalwettbewerb der Männer, Frauen und der A-Junioren des KFA Mittelthüringen finden auch diesem Jahr wieder traditionell am 1.Mai im Wimaria Stadion in Weimar statt.
Im Endspiel um den Vereinsbrauerei-Pokal der Männer stehen sich die beiden Kreisoberligisten FSV 1928 Gräfinau-Angstedt und die SG Traktor Teichel gegenüber. Damit liegt in diesem Jahr die Favoritenrolle sicherlich auf den Schultern von Teichel, belegen sie doch in der Meisterschaft den 5. Tabellenplatz während die Gräfinau-Angstedter derzeit auf den 11. Tabellenplatz steht. Am letzten Wochenende verlor die Elf aus Teichel jedoch ihr Spiel in Blankenhain mit 1:2 während Gräfinau-Angstedt zu Hause ein 2:2 gegen Unterwelleborn einfuhr. Im Halbfinale gewann Gräfinau-Angstedt mit 2:1 bei Kreisligist SV 70 Tonndorf und die Traktoristen aus Teichel sorgten mit einem 3:2 Heimsieg gegen Empor Weimar das es für die Weimarer wieder kein Finale zu Hause gibt.
Also, freuen wir uns auf ein interessantes Finale am 1. Mai, um 15:00 Uhr im Weimarer Wimaria Stadion.

Bei den Frauen stehen sich der SV Blau-Weiß Schmiedehausen und der SG FSV Einheit Eisenberg gegenüber. Eisenberg belegt gegenwärtig in der Meisterschaft den 2. Platz, ein Punkt hinter dem Tabellenführer aus Magdala während der SV BW Schmiedehausen derzeit auf den letzten Platz der Kreisoberliga steht und somit der Finaleinzug ein riesiger Erfolg für das Team ist. Somit nehmen die Damen aus Eisenberg die Favoritenrolle ein aber auch die Frauen aus Schmiedehausen werden sich sicherlich nicht verstecken. Während die Frauen aus Eisenberg im letzten Punktspiel in Zollhaus mit 5:0 siegte, verloren die Frauen aus Schmiedehausen mit 1:3 gegen Magdala.
Auch in diesem Spiel dürfte für Spannung gesorgt sein. Anstoß ist bereits 12.30 Uhr ebenfalls im Wimaria Stadion in Weimar.
Den Anfang jedoch an diesem großen Pokal-Finaltag bestreiten im Thüflewa Finale der A-Junioren die Teams von der SG FSV Ilmtal Zottelstedt und der SG FC Saalfeld. In der Meisterschaft stehen beide Vereine in ihrer jeweiligen Staffel auf Platz 1. Somit treffen im Pokalfinale die beiden besten Mannschaften ihrer Altersklasse aufeinander, was sicherlich auch der Qualität im Finale zugutekommt. In ihren Meisterschaftspielen am letzten Wochenende gewannen die Jungs aus Zottelstedt und Niedertrebra ihr Spiel am grünen Tisch mit 2:0 währen die Jungs aus Saalfeld und Unterwellenborn auswärts mit 0:2 verlor. In diesem Finalspiel ist ein Favorit nicht auszumachen. Angepfiffen wird dieses interessante Finale zweier Top-A-Junioren-Mannschaften um 10:00 Uhr im Wimaria Stadion in Weimar.
Über den gesamten Tag gibt es im Stadion natürlich „Speis und Trank“ für die hoffentlich zahlreichen Zuschauer.
Freuen wir uns also auf drei spannende und hoffentlich faire Finalspiele bei gemeldeten Kaiserwetter. Also alles auf nach Weimar zu den Pokal Finalspielen des KFA Mittelthüringen.
Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,
die „DFB-Aktion Ehrenamt“ ist eine Initiative des DFB und seiner Landesverbände zur Förderung des Ehrenamts in den Fußballvereinen. Die Aktion besteht bereits seit 1997 und feierte damit 2026 bereits ihr 29-jähriges Jubiläum. Damit ist sie die am längsten durchgehend bestehende Aktion des DFB. Zur Unterstützung der Maßnahmen und Projekte sind in allen Landesverbänden und Fußballkreisen entsprechende Ehrenamtsbeauftragte tätig. Für unseren Fußballkreis habe ich dieses Amt übernommen. Mit diesem Schreiben möchte ich auf die „Aktion Ehrenamt“ des DFB sowie deren Ehrenamtsförderpreise aufmerksam machen und gleichzeitig die Chance nutzen, um meine Aufgaben kurz vorzustellen.
Die Ziele der „DFB-Aktion Ehrenamt“ sind in aller Kürze:
Im Jahr 2026 wird zum 29. Mal der „DFB-Ehrenamtspreis“ ausgeschrieben. Hierbei wird bundesweit ein*e ehrenamtliche*r Vereinsmitarbeiter*in aus jedem Fußballkreis für herausragende ehrenamtliche Leistungen ausgezeichnet. Zudem wird auch in diesem Jahr mit den „Fußballhelden“ ein Förderpreis speziell für junge Ehrenamtliche unter 30 Jahren ausgeschrieben. Der DFB und Kooperationspartner KOMM MIT zeichnen hierbei speziell talentierte Ehrenamtliche aus, die sich in ihren Vereinen als Kinder- und Jugendtrainer*innen sowie Jugendleiter*innen für die Jugendabteilungen verdient gemacht haben.
Meine Aufgabe ist es, dem Kreisvorstand Vorschläge aus den Vereinen unseres Kreises für die beiden Förderpreise zu machen. Ich möchte Euch bitten, mich hierbei zu unterstützen und geeignete Personen aus Euren Vereinen vorzuschlagen. Detaillierte Informationen zu den Wettbewerben findet Ihr anbei oder auch unter www.dfb.de/ehrenamt.
Wenn Dein Verein eine*n ehrenamtliche*n Mitarbeiter*in für eine der Auszeichnungen vorschlagen möchte, kann dies direkt über die Online-Bewerbungsmöglichkeit erfolgen.
Darüber hinaus bin ich gerne Euer Ansprechpartner für alle Fragen, rund um das Thema „Ehrenamt“. Ich hoffe, dass unsere Aktion weiterhin viel Erfolg hat und bitte um Eure Unterstützung.
Mit sportlichen Grüßen
Angela Nickoll
KEAB / KFA Mittelthüringen
Das ist an diesem Freitagabend auf der Begrüßungsfolie des Kreisschiedsrichterausschusses Mittelthüringen (KSA) zu lesen. Dieser lud die 100 Fußballvereine des Kreises nach Bad Blankenburg zum Vereinsdialog. Die Botschaft ist also von Beginn an klar: es herrschen gravierende Missstände in unserem Kreis, was die Schiedsrichterei angeht.

Kreisschiedsrichterobmann (KSO) Paul Hegenbarth tritt ans Rednerpult und zeichnet ein genaues und düsteres Bild davon, was die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter (SR) aktuell an jedem Wochenende durchmachen müssen. Unzureichende Betreuung und Unterstützung am Spielort sind zwar ernüchternd, jedoch nicht das aktuelle Hauptproblem. Es häufen sich Fälle von Beleidigungen, Gewalt und Rassismus auf den Plätzen. Besonders der Jugendbereich ist hier betroffen, sind doch die dort leitenden SR ebenfalls meist noch im Kindes- und Jugendalter. „Telefonate mit verzweifelten und weinenden Eltern, die sich um ihre Kinder sorgen, sind keine Seltenheit mehr!“, schildert der KSO aus seinem Alltag. Den Ernst der Lage versteht jeder der 36 anwesenden Verein in der Aula der Landessportschule – die berühmte Stecknadel wäre jetzt gut hörbar.
Der Appell ist klar: Jede und jeder hat seinen Anteil daran. Zuschauende müssen eingreifen, wenn Eltern Kinder und Jugendliche anschreien und angreifen, Vereine müssen Ordner stellen und all jene des Sportgeländes verweisen, die sich nicht am fairen Sport und zivilisierten Umgang miteinander halten können oder wollen. Das kann nicht die Aufgabe der SR auf dem Platz sein, sollen sie sich doch auf die Leitung des Spiels konzentrieren. „Wir können das nur gemeinsam schaffen und dafür ist der gemeinsame Austausch mit euch so wichtig!“ schließt der KSO ernst seine Rede und setzt sich. Verhaltenes Klopfen – Zustimmen in der Sache, aber Applaus fühlt sich klar falsch an.

Dann übernimmt Konrad Götze, in seiner Funktion als Lehrwart verantwortlich für die Aus- und Weiterbildung der SR im Kreis. Die Anzahl der SR auf dem Papier sei nicht das Problem, die Frage sei nur, welche Voraussetzungen sie mitbringen. Ein großer Teil der Aktiven ist unter 18, der Hauptteil der Personen, die von den Vereinen zu den Neuausbildungen geschickt werden, gar 14 und jünger. „Wir können diese Leute schlichtweg nicht ansetzen.“, konstatiert er und verweist damit auf die bereits beschriebenen Umstände.
Die Empfehlung des KSA an dieser Stelle ganz deutlich: Vor dem Abschluss des 16. Lebensjahres sollten Interessierte zunächst die Ausbildung zum Vereinsschiedsrichter absolvieren, um so erste Erfahrungen in Kleinfeldspielen zu sammeln. Diese Ausbildung ist thüringenweit einmalig und dauert zudem nur wenige Stunden. Auch wenn dadurch das SR-Soll des Vereins nicht erfüllt werden kann, geht es doch darum, gerade die Jungen und Mädchen zu schützen, die sich diesem Ehrenamt verschreiben wollen. „Das SR-Soll darf niemals über dem Kindeswohl stehen!“ Zustimmendes Nicken im Publikum.
Auch ist es problematisch, 14-jährige und jünger als Schiedsrichterassistenten in den Männerbereich zu nehmen. Das Ziel für diese Saison war, die Kreisliga als zweithöchste Spielklasse des Kreises wieder mit Assistenten zu besetzen, um hier die Möglichkeit einer langsamen Heranführung an die Assistententätigkeit und den Herrenfußball zu ermöglichen. Diesem Anspruch hinkt der KSA aufgrund fehlender Verfügbarkeit und Qualifikationen seiner SR weit hinterher. Die Folge: junge SR müssen ihre ersten Erfahrungen als Assistenten vermehrt in der Kreisoberliga – der höchsten Liga im Kreis Mittelthüringen – sammeln. Darunter leiden nicht nur die Spielqualität und Spielleitung, sondern auch die jungen selbst, sind sie hier einem weitaus höheren Druck ausgesetzt.

Konrad Götze untermauert seine Ausführungen: „Ohne SR läuft das Spiel halt nicht!“, und übergibt damit an den Ansetzer Domenico Cardone. Dieser erhebt sich und muss dabei gerade seine Arbeit unterbrechen – ihm hat gerade wieder jemand kurzfristig für morgen abgesagt. Tag für Tag versucht er, die Spiele im Kreis mit SR zu versorgen. Keine leichte Aufgabe: „Hätte ich keine SR, die am Wochenende bis zu vier Spiele leiten würden, könnte ich die Spiele nicht mehr besetzen!“ Es fehlen verlässliche Ehrenämtler, die Spiele abdecken können, ohne dass einige wenige ihre Familien vernachlässigen müssen, weil sie den Auftrag wahrnehmen, den Fußball im Kreis zu retten. Die Zukunftsfähigkeit dieser Situation ist gänzlich anzuzweifeln und auf lange Sicht würden Spielausfälle am Wochenende zur Normalität werden.
Die Stimmung ist nun endgültig im Keller. Aus diesem jedoch schnellen nun Arme in die Höhe. Der Austausch beginnt. Sachlich und konstruktiv werden Ideen hervorgebracht, Überlegungen angestellt und Möglichkeiten ausgelotet. Die folgenden Minuten sind gewinnbringend für alle Seiten, obwohl nun klar ist, dass es in einer solchen Angelegenheit keine Seiten geben kann. „Gibt es Hoffnung?“, scheinen sich alle im Raum zu fragen und tatsächlich werden vereinzelte Lichtblicke deutlich. Die Nachwuchs- und Jugendarbeit im KSA floriert, es gibt junge SR, die Engagement und Einsatzbereitschaft zeigen – nicht viele, nicht genug, aber es gibt sie.
Nach fast zwei Stunden folgt dann die Frage in die Runde: Wie fandet ihr diese Veranstaltung? „Es sind viel zu wenig Vereine anwesend, und von den Anwesenden sind viel zu viele Schiedsrichter. Es sollten viel mehr Vereinsverantwortliche und Vorsitzende aus den Vereinen anwesend sein.“, beschließt ein Teilnehmer die Veranstaltung und spielt auf die vielen leeren Sitze der Aula an. 64 Vereine blieben der Pflichtveranstaltung fern und schickten keine Vertretung. Und von den anwesenden Vereinsvertretern war ein großer Teil sowieso SR, die von ihrem Verein geschickt wurden. Es bleibt nur zu hoffen, dass diese SR auch Veränderungen in ihrem Verein bewirken können.

Der KSA bedankt sich bei den Anwesenden, vereinzelte Gespräche bilden den Ausklang dieser bewegenden Veranstaltung. Eine offene Frage bleibt unausgesprochen im Raum: Die ausgerufene Alarmstufe ist eindringlich und klar. Jeder von den sich nun auf den Heimweg begebenden Personen hat dies verstanden. Doch was lässt sich verändern, wenn knapp 2/3 der Angesprochenen den Ruf nicht hören? Oder anders formuliert: Welche Farbe wird die nächste Alarmstufe haben?
Kein Spiel ohne SR!
Bilder/Text: Paul Geißler
Am 24.04.2026 lädt der KSA, nachträglich zur KFA-Konferenz, zu einem Vereinsdialog zum Thema Schiedsrichterwesen ein. Dazu werden alle Vereine des KFA Mittelthüringen herzlich eingeladen.
Die Schwerpunkte der Veranstaltung im Überblick:
Gemäß der Satzung des TFV ist diese Veranstaltung eine Pflichtveranstaltung. Daher bitten wir um eine rege Teilnahme und einen konstruktiven Austausch.
Termin:
Datum: Freitag, 24.04.2026, ab 18:30 Uhr
Ort: Landessportschule Bad Blankenburg, Aula
Zielgruppe: Vereinsvertreter und Schiedsrichterverantwortliche der Vereine
Seit Anfang April können die Vereine bereits die Mannschaftsmeldungen fürs kommende Spieljahr im DFBnet vornehmen. Zusätzlich wurden die Vereine heute übers DFBnet-Postfach über weitere wichtige Punkte zur Meldung, zum künftigen Spielbetrieb im Juniorenbereich, zum Aufstiegsrecht sowie zur Neuregelung von möglichen Aufstiegsverzichten und freiwilligem Abstieg zum Saisonende informiert und die notwendigen Formulare übermittelt.
Meldetermine sind:
30.04.2026 Aufstiegsverzicht / Freiwilliger Abstieg / Aufstieg Junioren zum TFV
31.05.2026 Mannschaftsmeldung und Spielgemeinschaften + SR-Meldung
Der Aufstiegsverzicht ist ab dieser Saison erschwert worden, so ist eine Erklärung, nur als Erster aufsteigen zu wollen ebenso unzulässig, wie ein Verzicht auch mehrere Jahre hintereinander ausgeschlossen ist.
Am Ostersamstag haben sich die Finalisten im Vereinsbrauerei-Pokal der Männer qualifiziert.
Für unser traditionell am 1.Mai stattfindendes Finale setzten sich die FSV 1928 Gräfinau-Angstedt mit 2:1 beim SV 70 Tonndorf sowie die SG Traktor Teichel zuhause mit 3:2 gegen den FC Empor Weimar jeweils knapp durch.
Das Finale findet im Wimaria-Stadion in Weimar statt, Anstoß ist 15:00 h, davor werden die Pokalfinals der A-Junioren (10:00 h – Zottelstedt gg Saalfeld) und der Frauen (12:30 h – Schmiedehausen gg. Eisenberg) ausgetragen.
Es geht voran in der KFA-Region Nord – Weimar / Weimarer Land.
In den letzten Wochen konnten die Sportler und Funktionäre die freudigen Nachrichten vernehmen, dass an mindestens 3 Standorten in den nächsten Wochen und Monaten Baustellen geplant sind und sich somit mittelfristig die Sportstätten-Situation, speziell auch im Winter deutlich entspannen wird.
Im Wimaria-Stadion in Weimar sind die Arbeiten an den beiden bisherigen Hartplätzen bereits gestartet und der Umbau zu 2 Kunstrasenplätzen ist in Arbeit, so dass hier spätestens 2027 zwei weitere moderne Sportflächen den Weimarer Vereinen zur Verfügung stehen und somit speziell den Lindenberg entlasten werden.
Ebenso sind die Erneuerung des wohl fast 30 Jahre alten Kunstrasen in der Apoldaer Aue sowie der Umbau des bisherigen Rasenplatz in Berlstedt in einen Kunstrasenplatz beplant, womit auch der Nordkreis Weimarer Land dann deutlich wintersicherer wird.
Auch wir als KFA freuen uns auf diese neuen Spielfelder und die neuen Bedingungen.
Die Frage steht im Raum, wo im gesamten KFA-Gebiet geht auch weiter und wird in weitere Sportanlagen investiert.
Im letzten Winter wurde gerade der Kunstrasen in Rudolstadt erneuert.
Auf Grund des tragischen Unfalls in Erlangen möchten wir an dieser Stelle alle Vereine und deren Verantwortlichen nochmals an die Pflicht erinnern, dass transportable Tore (speziell im Kleinfeld) zwingend zu verankern bzw. gegen ein Umstürzen zu sichern sind.
Auch sollten die Verantwortlichen immer mit offenem Auge die Sportanlage betreten und mögliche Gefahren sichern und abstellen.


Bilder: Sport-Thieme
Am Samstag, den 14. März 2026 fand die Ehrungsveranstaltung des Thüringer Fußball-Verbandes im Rahmen der bundesweiten Aktion „Danke Schiri. 2025/26“ statt. Eingeladen waren die Kreissiegerinnen und Kreissieger der neun Thüringer Fußballkreise, um ihr langjähriges Engagement und ihre besondere Leistung im Schiedsrichterwesen zu würdigen.
Aus dem KFA Mittelthüringen wurden geehrt:
Kategorie Über 50 Horst Kraut – FC Saalfeld

Kategorie Unter 50 Sven Kaufholz – SV Am Ettersberg

Herzlichen Glückwunsch !
Quelle und Bildrechte: TFV
Wir möchten an dieser Stelle nochmal, ergänzend zur KFA-Konferenz, erinnern, dass es ab dem 01.01.2026 keine Zeitstrafe mehr im Juniorenbereich Freiluftspiele gibt.
Auch hier gibt es, wie in allen Spielklassen die persönlichen Strafen gelbe Kart, gelb rot und rot, ebenso gibt es auch die automatische Sperre nach gelb-rot, wie in anderen Bereichen.